Spezialkredite – worauf sollte man achten?
Insbesondere für Personen, die Negativmerkmale in der Schufaauskunft haben ist es schwierig Kredite zu erhalten, aber auch zum
Beispiel für Studenten. Einen Kredit mit Negativmerkmalen in der Schufaauskunft bei einer Bank zu erhalten, ist nahezu unmöglich.
Noch schwieriger ist es für Studenten, die in der Regel neben dem Studium keine Zeit für eine Job haben, also über kein Einkommen
verfügen, außer dem Bafög.
Für Studenten haben die Banken mit dem Bank-Produkt Studentenkredite eine ansprechende Lösung gefunden, durch die die Studenten
während ihres Studiums durch monatliche Auszahlungen unterstützt werden, während ihrer Beruffindungsphase durch die Rückzahlungsfreie
Zeit nicht durch Rückzahlungen belastet werden, sondern erst dann wenn sie eine Beruf gefunden und das erste Geld verdient haben.
Anders liegt die Sache da bei denjenigen die Negativmerkmale in der Schufaauskunft haben.
Auf diese als besonders schwierig geltenden Fälle haben sich professionelle Kreditvermittler spezialisiert. Sie machen damit Werbung
auch für diese schwierigen Fälle so genannte Spezialkredite beschaffen zu können und das auch noch zu günstigen Konditionen. Es handelt
sich dabei um so genannte Kredite ohne Schufa. Was aber sollte man bei einem Kreditabschluss über einen Kreditvermittler beachten? Na
ja, zunächst sollte man einmal in Ruhe verschiedene Kreditvermittler miteinander vergleichen und zwar insbesondere in Bezug auf die so
genannten Abschlussbedingungen.
Neben den Zinssätzen können auch die so genannten Abschlussgebühren, die der Kreditvermittler kassiert, unterschiedlich hoch sein. Die
Abschlussgebühren sind im Normalzinssatz nicht enthalten und können an den gesamten Kreditkosten einen erheblichen Anteil ausmachen.
Auch sollte man prüfen, ob die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung für die jeweiligen Kredite besteht.
|